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Auszug


Sehr geehrte
Sehr geehrter
Sehr geehrtes
Liebes
Hallo
Grüß Gott
Ich grüße Sie
Grüße
Moin
Moin moin
Moin moin moin moin
Servus
He
Hi
Willkommen
Herzlich willkommen


Gut, dass Sie da sind.


Was ich richtig blöd finde, ist, dass ich nie genau sagen kann, was ich meine. Egal wie ich spreche oder mit wem, auch mit mir selbst, auch dann ist es falsch. Vielleicht nicht alles. Nicht alles alles alles. Bestimmte Wörter sind manchmal nicht total falsch. Wörter für Dinge,die es gibt. Oder die es mal gab


Wie zum Beispiel der KIRCHENTEICH. Wenn ich Kirchenteich hier schreibe, in diesem Bericht, den ich gerade angefangen habe, für Sie, dann meine ich genau das. Den Kirchenteich. Den gab es. Der stand vor der Kirche. Wobei der nicht wirklich vor der Kirche stand. Der stand überhaupt nicht. Der lag da, auf der anderen Seite des Parkplatzes. Aber den Teich gab es. Und die Enten am Ufer, die doof waren, weil sie immer rumgewatschelt und nie irgendwohin geflogen oder geschwommen sind, weil sie keinen guten Grund hatten. Die Enten gab es auch.

Ich versuche nochmal anzufangen. Jetzt gibt es noch alles. Wir sind alle noch hier. Wir, die das Wort hören, und die anderen, die das Wort nicht hören, die sind auch noch da. Weil es noch nicht gekommen ist, das, worauf wir, also ich und meine Eltern und die Brüder und Schwestern und die Ältesten, worauf wir alle warten. Wenn es kommt, dann werden die anderen weg sein, ihnen wird nichts passieren, sie werden nur verschwinden, als hätte es sie nie gegeben. Aber wir werden bleiben. Um das große Fest zu feiern, das nie endet.


Deswegen muss ich Ihnen jetzt erzählen, was es alles hier mal gab. Deswegen schreibe ich jetzt diesen Bericht. Weil danach, nachdem das kommt, worauf wir warten, dann wird es zuspät sein. Dann wird niemand mehr etwas erzählen. Die anderen werden verschwunden sein. Als hätte es sie nie gegeben. Und wir werden auch nichts mehr erzählen. Weil wir das Fest feiern. Deswegen fange ich jetzt an, diesen Bericht zu schreiben. Für Sie. Wenn Sie kommen.

Weil etwas kommt immer danach. Auch wenn du glaubst, dass etwas niemals enden wird. Alles endet irgendwann. Wenn du da sitzt, in der Schule oder beim Abendgebet im Heiligen Haus oder in deinem Zimmer. In deinem Zimmer in der Nacht. Wenn du wach geworden bist, einfach so, ohne Grund, und da liegst. Vielleicht denkst du, es wird immer so dunkel sein und du wirst immer so allein sein und wirst nie wieder einschlafen. So ist es nicht. Irgendwann wird es wieder hell. Es kommt immer etwas. Deswegen schreibe ich das. Für danach. Für wenn Sie kommen. Damit Sie wissen, was es alles hier mal gab.

Ich fange jetzt noch mal von vorne an. Ich fange mit uns an. Uns gibt es. Wir sind drei. Mit meinem Bruder, meinem echten, waren wir mal vier. Irgendwo gibt es ihn noch, aber er hört das Wort nicht mehr. Deswegen gehört er nicht mehr zu uns. Deswegen zählt er nicht.


Es gibt aber noch mehr. Die Brüder und Schwestern des Wortes gibt es. Die mit uns im Heiligen Haus beten und die an den Türen klingeln und den anderen von dem erzählen, was bald kommt, morgen oder übermorgen. Obwohl die meisten es nicht hören wollen.

Aber der Kirchenteich, der ist jetzt schon weg. Da, wo er einmal lag, ist nur Sand und Erde und diese Pflanzen, von denen ich nicht weiß, wie sie heißen, die einfach so wachsen, ohne dass jemand sie da hingepflanzt hat. Und die Enten, die ich gehasst habe, und das lange Gras und der eklige Schleim, der manchmal auf dem Wasser oben drauf lag und die Frösche oder Kröten, die ich nur gehört, nie gesehen habe, und alles andere, was zum Teich gehört hat, die sind auch schon weg. Oder vielleicht sind sie nur woanders.

Es ist doof, Sachen zu hassen, die einfach da sind. Die nur mit dabei sind, in so einem Wort. So wie wenn jemand zum Beispiel KIRCHENTEICH sagt, da meint die Person auch die Enten. Und auch das Schilf und die paar Bänke (eine steht sogar noch da) und all die anderen Sachen. Wie die Kirche, die wir gar nicht Kirche nennen, das machen nur die anderen. Die gar nicht dahin gehen. Weil sie das Wort nicht hören, nicht hören wollen. Wir, die das Wort hören, die dahin gehen, wir nennen es das Heilige Haus.

Andere Sachen haben auch zum Teich gehört. Zum Beispiel das Spielkasino auf der anderen Seite der Straße. Das hat auch irgendwie dazu gehört. Weil Männer manchmal daraus gekommen und zum Teich runtergelaufen sind und haben da rumgestanden und geraucht und danach die Kippen in den Teich geschnippt. Das Spielkasino und die Männer waren auch Teil davon.


Es ist fast nicht möglich, die Sachen zu trennen. Du kannst nicht nur EINE Sache sagen. Wenn du eine Sache sagst, sind so viele andere Sachen mit dabei. Und wenn eine Sache verschwindet, verschwindet das alles.

Die Männer, die hinter dem Teich geraucht haben und danach wieder ins Spielkasino gegangen sind, die gibt es noch. Ich sehe sie manchmal. Vom Parkplatz aus, wenn es draußen noch hell ist, sehe ich sie, bevor wir ins Heilige Haus gehen oder wenn wir wieder rauskommen. Jetzt rauchen sie direkt vor dem Kasino, auf dem Gehsteig, jetzt wo es keinen Teich mehr gibt.


Und die Nacht gibt es. Immer wieder. Manchmal denke ich, sie wird nie enden.

Niemand hat mir gesagt, dass Sie kommen. Ich weiß es nur. Sie sind schon unterwegs.

Als ich klein war, habe ich vieles sicher gewusst. Ich wusste ganz sicher, dass das Wort, das wir hören, wahr ist. Und dass ich und mein Bruder, mein echter Bruder, immer zusammen sein werden. Immer. Auch wenn es kommt. Dass wir dann zusammen das Fest feiern werden. Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher. So richtig weiß ich fast nichts. Nur dass alles irgendwann zu Ende geht. Und dass es deswegen kommen MUSS. Bald, morgen oder übermorgen.


Mein Bruder ist irgendwo da draußen. In der Welt. Wir sind nicht Teil der Welt. Er ist nicht mehr Teil von uns.


Sprechanlagen gab es. An den Türen der Häuser, in denen die Menschen gelebt haben. Auf einem kleinen Schild standen die Namen der Menschen, die im Haus gewohnt haben, und neben dran ein Knopf, auf den drücken konntest und da hat es in der Wohnung mit dem Namen der Person geklingelt und wenn sie ran gegangen ist, konntest du mit ihr sprechen. Du konntest ihr von dem Wort erzählen und von dem, was bald kommt. Nur wollten die meisten es nicht hören.


Und den Himmel über dem Teich, blau oder grau, voller Löcher oder glatt, den gab es auch. Den konntest du in dem Teich sehen, wie im Spiegel. Du musstest nicht einmal hochschauen. Und die Tage. Die im Sommer länger waren.

Ich war nur einmal in dem Teich drin. Als ich klein war. Zusammen mit anderen Kindern und mit ein paar Erwachsenen, die dazu gekommen sind. Die Ältesten haben unsere Köpfe hinunter geschoben und da gehalten und wenn sie losgelassen haben und wir wieder aus dem Wasser kamen und wieder atmen konnten, dann waren wir Brüder und Schwestern. Und nicht mehr Teil der Welt. Und mussten immer an das denken, was kommt.


Sonst habe ich den Teich immer nur vom Parkplatz aus gesehen. Oder aus dem hinteren Fenster, wenn wir vorbei gefahren sind. Mein Bruder saß neben mir. Jetzt ist der Teich weg. Mein Bruder auch.


Es tut mir leid. Ich kann nicht so gut schreiben. Ich habe nie in meinem Leben etwas geschrieben. Nur für die Schule. Da müssen wir manchmal etwas schreiben. Aber nicht so viel, nur ein paar Sätze. Und wenn wir schreiben, gebe ich mir nicht wirklich Mühe. Weil Noten sind ja nicht so wichtig. Nichts ist wichtig. Nichts auf dieser Welt. Weil es bald kommt. Morgen oder übermorgen. Und dann ist nur wichtig, ob du das Wort gehört hast oder nicht. Wenn du es gehört hast, dann kannst du das größte Fest aller Zeiten feiern. Wenn nicht, dann halt nicht. Es passiert dir nichts. Du verschwindest nur. Für alle Zeiten.


Aber weil niemand anders es macht, muss ich es machen, diesen Bericht schreiben. Weil wenn alles weg ist, wie sollen Sie sonst wissen, was es alles hier so gab?


Wie war die Reise? Sind Sie gut angekommen?


Autos gab es hier. Und Busse. Fernbusse und Stadtbusse und Shuttlebusse. Und Straßenbahnen. Mit den Bussen und Straßenbahnen, bin ich fast nie gefahren. Mit den Taxis und Züge, die es gab, auch nicht so wirklich. Und auch nicht mit den Flugzeugen. Mit denen die anderen über das Wasser geflogen sind (und über das Land). Im Teich konnte man sehen, wie sie vorbeigezogen sind.

ukázka

Vážená
Vážený
Vážené
Milé
Ahoj
Pozdrav pánbůh
Zdravím vás
Zdravím
Čau
Čau čau
Čau čau čau čau
Servus
Nazdar
Hi
Vítejte
Buďte srdečně vítáni


Dobře, že jste tady.

Přijde mi vážně na hlavu, že nikdy nedokážu přesně vyjádřit, co mám na mysli. Ať mluvím jakkoli nebo s kýmkoli, i jenom se sebou, vždycky je to špatně. Možná není špatně úplně všechno. Všechno všechno všechno. Určitá slova občas nejsou úplně špatně. Slova a výrazy pro věci, které jsou. Nebo které někdy byly.

Jako třeba KOSTELNÍ RYBNÍK. Když napíšu kostelní rybník, v téhle zprávě, kterou pro vás právě začínám psát, tak myslím přesně to. Kostelní rybník. Ten tady byl. Stál před kostelem. I když ve skutečnosti před kostelem nestál. Vlastně vůbec nestál. Ležel za parkovištěm. Ale byl tu. A pitomé kachny na břehu, co se pořád jenom kolébaly sem a tam a nikdy nikam neletěly ani neplavaly, protože k tomu neměly žádný dobrý důvod. Ty kachny tu byly taky.

Zkusím začít znovu. Teď je ještě všechno. Všichni jsme ještě tady. My, kteří slyšíme slovo, a ostatní, kteří slovo neslyší, ti jsou ještě taky tady. Protože ještě nepřišlo to, na co my, teda já a moji rodiče a bratři a sestry a naši starší, na co my všichni čekáme. Až to přijde, ti ostatní budou pryč, nic se jim nestane, jenom zmizí, jako by tu nikdy ani nebyli. Ale my zůstaneme. Abychom oslavili veliký svátek, který nikdy neskončí.

Proto vám teď musím povědět, co všechno tu kdysi bylo. Proto teď píšu tuhle zprávu. Protože potom, až přijde to, na co čekáme, potom už bude pozdě. Potom už nebude nikdo nic vyprávět. Ti ostatní zmizí. Jako by nikdy ani nebyli. A my už taky nebudeme nic vyprávět. Protože budeme oslavovat. Proto začínám psát tuhle zprávu. Pro vás. Až přijdete.

Protože potom vždycky něco přijde. I když máte za to, že něco nikdy neskončí. Všechno jednou skončí. Když sedíte ve škole nebo při večerní modlitbě ve Svatém domě nebo ve svém pokoji. Ve svém pokoji v noci. Když se probudíte, jenom tak, bez důvodu, a jen ležíte. Možná si myslíte, že už bude pořád taková tma a vy budete pořád tak sami a už nikdy neusnete. Tak to není. Jednou se zase rozední. Vždycky něco přijde. Proto tohle píšu. Pro to potom. Pro okamžik, až přijdete. Abyste věděli, co všechno tady kdysi bylo.

Teď začnu ještě jednou od začátku. Začnu námi. My jsme tu. Jsme tři. S mým bratrem, tím skutečným, jsme kdysi byli čtyři. Někde ještě existuje, ale už neslyší slovo. Proto už k nám nepatří. Proto se nepočítá.

Je toho ale ještě víc. Jsou bratři a sestry slova. Ti, kdo se s námi modlí ve Svatém domě a zvoní u dveří a vyprávějí ostatním o tom, co brzy přijde, zítra nebo pozítří. I když většina o tom nechce slyšet.

Ale kostelní rybník už je pryč. V místech, kde kdysi ležel, je jenom písek a hlína a takové ty rostliny, co nevím, jak se jmenují, co rostou jenom tak a nikdo je nezasadil. A kachny, které mi lezly na nervy, a dlouhá tráva a odporný sliz, co někdy ležel nahoře na hladině, a žáby nebo ropuchy, vždycky byly jenom slyšet, nikdy jsme je neviděli, aspoň já ne, a všechno ostatní, co k rybníku patřilo, je taky pryč. Nebo je to možná jenom někde jinde.

Je na hlavu nenávidět věci, které prostě jsou. Které k nějakému výrazu prostě patří. Třeba když někdo řekne KOSTELNÍ RYBNÍK, myslí tím i kachny. A taky rákosí a těch pár laviček (jedna tam dokonce ještě stojí) a všechny ostatní věci. Třeba kostel, my mu teda vůbec neříkáme kostel, to dělají jen ti ostatní. Ti, co tam vůbec nechodí. Protože neslyší slovo, nechtějí ho slyšet. My, kteří slovo slyšíme, kteří tam chodíme, mu říkáme Svatý dům.

K rybníku patřily i jiné věci. Třeba herna na druhé straně ulice. Ta k němu taky tak nějak patřila. Protože z ní občas vyšli muži a seběhli dolů k rybníku a postávali tam a kouřili a potom cvrnkali nedopalky do vody. Ta herna a ti muži byli taky jeho součástí.

Je skoro nemožné od sebe věci oddělit. Nemůžete říct jenom JEDNU věc. Když řeknete jednu věc, je v ní spousta dalších věcí. A když jedna věc zmizí, zmizí všechno ostatní s ní.

Muži, kteří kouřili za rybníkem a potom se vraceli do herny, tu ještě jsou. Občas je vidím. Z parkoviště, když je venku ještě světlo, je vidím, než vejdeme do Svatého domu nebo když zase vyjdeme ven. Teď kouří přímo před hernou, na chodníku, když už žádný rybník není.

A taky je noc. Pořád dokola. Někdy si myslím, že nikdy neskončí.

Nikdo mi neřekl, že přijdete. Prostě to vím. Už jste na cestě.

V dětství mi bylo skoro všechno jasné. Bylo mi jasné, že slovo, které slyšíme, je pravda. A že já a můj bratr, můj opravdový bratr, budeme pořád spolu. Pořád. I až to přijde. Že pak spolu budeme slavit svátek. Teď už to tak jistě nevím. Ve skutečnosti nevím skoro nic. Jenom to, že všechno jednou skončí. A že to proto MUSÍ PŘIJÍT. Brzy, zítra nebo pozítří.

Můj bratr je někde tam venku. Ve světě. My ke světu nepatříme. On už nepatří k nám.

Byly tu domovní telefony. U dveří domů, v nichž žili lidé. Na malých cedulkách byla jména lidí, kteří v domě bydleli, a vedle každého jména tlačítko. Když jste ho zmáčkli, v bytě se jménem příslušného člověka se ozvalo zvonění, a když telefon zvedl, mohli jste s ním mluvit. Mohli jste mu vyprávět o slově a o tom, co brzy přijde. Jenže většina to nechtěla slyšet.

A nebe nad rybníkem, modré nebo šedé, plné děr nebo hladké, to tu bylo taky. Viděli jste ho v rybníce jako v zrcadle. Ani jste se nemuseli dívat nahoru. A dny. Ty byly v létě delší.

Do rybníka mě vzali jenom jednou. Spolu s ostatními dětmi a s několika dospělými, kteří se k nám přidali. Byli jsme ještě úplně malí. Starší nám zatlačili hlavy pod vodu a drželi je tam, a když nás pustili a my jsme se zase vynořili a mohli znovu dýchat, byli jsme bratři a sestry. A už jsme nepatřili ke světu. A museli jsme pořád myslet na to, co přijde.

Jinak jsme rybník vídali vždycky jenom z parkoviště. Nebo ze zadního okna, když jsme jeli kolem. Bratr seděl vedle mě. Teď je rybník pryč. Bratr taky.

Je mi to líto. Neumím moc dobře psát. Nemám s tím žádnou zkušenost. Jenom ze školy. Tam občas něco napsat musíme. Ale ne moc, jenom pár vět. A když píšeme, nijak zvlášť se nesnažím. Protože známky přece nejsou nijak zvlášť důležité. Nic není důležité. Nic na tomhle světě. Protože to brzy přijde. Zítra nebo pozítří. A pak bude důležité jenom to, jestli jste slovo slyšeli, anebo ne. Pokud jste ho slyšeli, můžete slavit největší svátek všech dob. Pokud ne, tak prostě ne. Nic se vám nestane. Jenom zmizíte. Navždycky.

Ale protože to nikdo jiný neudělá, musím tuhle zprávu napsat já. Protože až bude všechno pryč, jak se jinak dozvíte, co všechno tady bylo?

Jaká byla cesta? Dorazili jste v pořádku?

Byla tu auta. A autobusy. Dálkové autobusy a městské autobusy a kyvadlové autobusy. A tramvaje. Na autobusy a tramvaje u mě skoro nikdy nedošlo. Na taxíky a vlaky, které tu byly taky, vlastně taky ne. Ani na letadla. Ti ostatní jimi létali přes vodu (a přes pevninu). V rybníce jste mohli pozorovat, jak táhnou kolem.

Z němčiny přeložila Michaela Škultéty.

Mähren liegt am Meer

Sommer in Mähren. Ich bin zum ersten Mal hier. Schon oft war ich im Lauf der Zeit in der Tschechoslowakei, in Tschechien, in der Slowakei, in Böhmen, nur in Mähren noch nie. Die Namen wechselten, mein Eindruck blieb stets der gleiche. Tschechien ist gute Schwingungen. Die Tschechen, welcher Ethnie auch immer, kamen mir meist entspannt, gut gelaunt und feierfreudig vor, wie Menschen, die das Leben eher von der humorvollen Seite betrachteten. Nicht zufällig der skurrile, ins Surreale neigende Humor eines Jaroslav Hašek oder Bohumil Hrabal, eines Jiří Menzel oder Miloš Forman in seinen frühen Filmen. Selbst die Sprache verrät einen gewissen Hang zur Skurrilität, wie sonst könnte man ein Wort wie „zmrzlina“ erfinden? Nietzsche hätte diese Gelassenheit vermutlich auf die ausgeglichene, mittige Landschaft und das angenehme, nicht zu Extremen neigende Klima zurückgeführt. Heftige Affekte, tragische Anwandlungen: Scheinbar Fehlanzeige. Könnte man in Anlehnung an Musil diesbezüglich von einem „Volk ohne Eigenschaften“ (Leidenschaften) sprechen?

Mein erster Weg in Mikulov führte auf den Heiligen Berg, den ehemaligen Tanzberg, auf dem die schneeweiße, wie eine orthodoxe Kirche anmutende Kapelle San Sebastian thront, ähnlich der kleinen, weißen Kirche auf Isaak Lewitans wunderbarem Gemälde „Über dem ewigen Frieden“. San Sebastian steht einfach da, ohne Vorplatz, ohne Pflasterung, ohne touristische Garnierung, auf grasiger, steiniger Erde, wie es sich gehört.

            Auch die grandiose Schlossanlage direkt über meiner Wohnung wurde mir bald zur Anlaufstelle. Sie ist nicht nur imposant, sondern bietet mit ihren vielen Schleichwegen, ihren versteckten Nischen und Lauben im Schatten der hohen, zum Teil überwachsenen Mauern, ihren Stufen und Terrassen und verspielten, kleinen Labyrinthen, ihren Bänken unter den Linden und Kastanien auch viel Intimität. Vor den sonnengewärmten Steinen gedeihen sogar Feigen, und die vielen Rosensträucher, rot, gelb, rosarot, weiß, blühen nicht nur im botanischen Garten, sondern säumen auch manche gewöhnliche Straße. Alles gepflegt, aber nicht zu Tode gepflegt, und umso schöner dafür.

Doch jedes Paradies hat seine Schlange, und eines Tages verlor auch ich meine Unschuld in Mikulov. Es geschah bei einer einfachen Fahrradfahrt, zum Einkaufen, gegen Mittag. Ich rollte bergab, bog mit einiger Geschwindigkeit in eine mir unbekannte Straße, die weiter hinab führte, und wurde an ihrem Fuß von einem lauernden Polizeiwagen angehalten. Sie ließen mich einen Alkoholtest machen, ich erklärte ihnen erleichtert, dass ich überhaupt keinen Alkohol trinke, nicht einmal wenn ich nicht im Verkehr unterwegs bin.

Morava leží u moře

Léto na Moravě. Jsem tu poprvé. Postupem doby jsem navštívil Československo, Česko, Slovensko, Čechy, jen Moravu ještě ne. Názvy se měnily, můj dojem však zůstával stále stejný. Česky je hezky. Češi, ať už jakékoli etnika, mi většinou připadali v pohodě, s dobrou náladou a chutí popít, jako lidé, kteří život berou většinou spíš z jeho humorné stránky. Bizarní až surreálný humor Jaroslava Haška nebo Bohumila Hrabala, Jiřího Menzela či Miloše Formana v jeho raných filmech nebude náhoda. Vždyť i samotný jazyk prozrazuje tendenci k bizarnostem, jak by asi jinak vznikla slova jako třeba „zmrzlina“? Nietzsche by zřejmě odvozoval tento klid od vyrovnané, mírné krajiny a příjemného klimatu, které netíhne k extrémům. Silné emoce, tragické záchvaty – nic takového, zdá se. V tomto ohledu by se s odkazem na Musila dalo mluvit o „národu bez vlastností“ (vášní)?

Má první cesta Mikulovem vedla na Svatý Kopeček, dříve zvaný Taneční hora, na němž trůní sněhobílá kaple svatého Šebestiána upomínající na ortodoxní kostel, podobný malému bílému kostelíku na skvělém obrazu Isaaka Levitana „Nad věčným mírem“. Svatý Šebestián tady prostě stojí, bez jakéhokoli nádvoří, bez dlažby a turistických ozdob, na travnaté, kamenité půdě, jak se patří.

            Také velkolepý zámecký komplex přímo naproti mému bytu se pro mě záhy stal vyhledávaným místem. Není jen impozantní, díky mnoha tajným cestičkám, skrytým zákoutím a besídkám ve stínu vysokých, zčásti porostlých zdí, schodům a terasám i hravým labyrintům, lavičkám pod lipami a kaštany skýtá také mnoho intimity. U sluncem rozpálených zídek se daří dokonce fíkům a keře červených, žlutých, růžových i bílých růží nekvetou jen v botanické zahradě, ale často lemují i běžné ulice. Všechno je udržované, ale ne s přemrštěností, a tím hezčí to je.

Ovšem každý ráj má svého hada a jednoho dne jsem i já přišel v Mikulově o nevinnost. Stalo se to při běžné cestě na kole, na nákup, kolem poledne. Sjížděl jsem z kopce, jistou rychlostí jsem zabočil do ulice, kterou jsem neznal a která vedla dál dolů, načež mě na jejím konci zastavila číhající policejní hlídka. Podstoupil jsem dechovou zkoušku, ale s ulehčením jsem vysvětloval, že alkohol vůbec nepiju, ani když nejsem účastníkem provozu.

            Myslel jsem, že jsem z toho venku, ale spletl jsem se.

Policista mi stručně a jasně sdělil, že jsem v jednosměrce v protisměru a budu platit pokutu.  Měl pravdu, samozřejmě jsem si v půli cesty všiml, že všechna zaparkovaná auta míří jedním směrem, a to tím mým. Žádné auto ale proti mně nejelo, silnice byla široká víc než dost i pro obousměrný provoz a stejně už bylo pozdě nějak zareagovat …

            Vysvětlil jsem policistovi, že jsem tu cizí a že jsem do této ulice zabloudil poprvé, a z Německa že na jednosměrky nejsem zvyklý.

            Nepomohlo nic. To mě taky překvapilo. Argumentace nikdy nebyla silnou stránkou policie.

            Nezaplatil jsem na místě, protože pak už bych neměl za co nakoupit. Druhá chyba. V bance dávají za vyřízení tučnou přirážku, a tak jsem s nepořízenou zase vycouval a za poplatek jsem si radši koupil velký meloun.

            Největší problém je, že od té doby už to nejsem já. Co jsem si začal dávat pozor na dopravní značení, došlo mi, že jsem se tu deset dní ustavičně pohyboval v ilegalitě. Jak bezelstně, jak naivně a bezstarostně, jak nevinně jsem se proháněl romantickými uličkami! Teď znenadání uprostřed ulice sesedám z kola, protože už si nejsem jistý, jestli jsem zase někam nevjel špatně, a kolo radši tlačím, což opravdu není jeho smysl, a neustále se rozhlížím, jestli někde nestojí policie a nejsem v pasti. Všude vidím jenom ošklivé dopravní značky: „jednosměrný provoz“, „zákaz vjezdu“, „přikázaný směr jízdy vpravo“, „přikázaný směr jízdy vlevo“ – jednosměrky jsou tu jednoznačně v převaze. Dokonce i na silnici před mým bytem, kam jsem – přímo před policejní stanicí na protější straně ulice – dojížděl s úsměvem na tváři vždycky až ke dveřím, je jízda na kole zakázaná. Kdo má pro takové věci cit, pozná to podle malých vybledlých zákazových značek na asfaltu.

            Ale třeba je to prostě jen stinná stránka veselého, spokojeného národa: V zemi panuje klid a policii, odsouzené k nečinnosti, nezbývá nic jiného než obtěžovat neškodné cyklisty.

Mé nadšení z Mikulova to každopádně nijak nepřekazilo. Mikulov, Morava, Česko to vůbec u mě mají jednoduché. Jsem předpojatý. Celý středoevropský kulturní prostor, kdysi součást c. a k. mocnářství, důvěrně znám a je mi emočně blízký. Velký okruh kolem Vídně, Budapešti a Bratislavy, od Lublaně po Krakov, od Kronštadtu a Temešváru po Prahu a Salcburk až po jiho- a východobavorský prostor kolem Pasova a Mnichova – ačkoli ten byl součástí monarchie jen díky císařovně Alžbětě zvané Sissi – nabízí úchvatné krásy na každém kroku. Díky kombinaci baroka, historizující architektury a secese je to působivý, malebný, v nejlepším slova smyslu starý svět, který naštěstí v poslední světové válce zůstal ušetřen kobercového bombardování Angloameričanů, jejichž neestetický a puritánský, kapitalisticko-liberální duch nikdy nedokázal vytvořit ani zdaleka srovnatelnou krásu.

Vnímat kulturní rozdíly mezi Čechami a Moravou – bez ohledu na poznatek, že se zde navzdory klišé Čechů, jež mají rádi pivo, pije především víno – na to mi bohužel scházejí senzory. Možná ty rozdíly ani nejsou tak veliké. Nepochybně však tato střední Evropa vděčí za svou krásu právě specifikům mnoha etnických skupin a národů, které zde žily vedle sebe a snažily se kulturně navzájem předčit. Nadnárodní zarovnání Evropy do jednotného státu podle amerického vzoru, s názory a hodnotami, kulturními a politickými představami vnucovanými shora a s tím související postihy rebelantů, praktikované v molochu EU stále radikálněji, tato krása nepřežije.

© Z němčiny přeložila Jitka Nešporová

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12. listopadu 2025

Konečně jsem lehce přijala za svůj ranní spisovatelský rytmus. Osm až jedenáct píšu. Nevím, po kolika letech marnýho psaní po nocích. Ale dneska se mi nechtělo ani vstát. Bolí mě v krku. Napíšu z postele na mobilu jeden mail. Předmět: pod Hotelem Tritone zůstaly moje ponožky.

Ležím v posteli, a abych vstala, hledám, co za hudbu by mě mohlo vzchopit. Místo Spotify otevřu YouTube, nabízí mi Bruce Springsteena I’m on Fire. Myslím, že teplotu nemám, ale mohlo by mě to vyburcovat alespoň k tomu, abych došla do společné kuchyně uvařit čaj. Bruce mě dostal až do kavárny Der Beck. Je 9:06, když otevřu počítač, ale rukopis U&N se mi otevírat nechce. Tak napíšu alespoň blog, abych měla na týden pokoj.

Jak se chovat na prvním stipendijním pobytu a co o tom psát, když o tom píšou všichni?

Daniel napsal, že mě přijde vyzvednout v pondělí večer přímo k autobusu, nenašla jsem ho tam ani přesto, že mi psal, že přijde se psem. Musel si mě najít sám a najednou se přede mnou zjevil i s velkým bílým loveckým psem. Před devátou mě nechává samotnou v pokojíčku. Bílém, sterilním. Jediné, co mě přesvědčí o tom, že to snad tady zvládnu, je malá dírka v povlečení polštáře. Začnou odbíjet zvony, strašlivě, hned myslím na špunty do uší, ale nezvládla bych s nimi spát, nikdy. Je to jasný, zblázním se tu jako laboratorní krysa, kterou nenechají spát. Googlím „zvony Norimberk” – nic moc se mi nezdá, až na druhé stránce:

Přesně na zvon
Posted in Jaromír Typlt – Norimberk, tagged Jaromír Typlt on 5 prosince 2023 | Leave a Comment »

Takže o zvonech psát nebudu. Prostě jsou nahlas a je jich hodně. Naštěstí jen v devět večer je to ten největší hardcore, a pak je noční klid. Otočím postel o 90 stupňů a přišoupnu ji k druhé stěně. Ve společné kuchyni ve skříních najdu kovovou plastiku Panny Marie na dřevěném rámu, uštíplou vázu ve tvaru pokrouceného kmene stromu a termosku s falešným modrotiskem. Do termosky uvařím čaj a všechny kořisti postupně naaranžuju v pokoji. Zabydlím se nakonec všude, jsem ten typ. Budu se mít krásně, jinak to už ani neumím.

Ve čtvrtek večer otevřu počítač, abych začala psát blog, nevím co, věty mě vyčerpávají. Vytáhnu z koše účtenky, řeknu si, že je to asi blbý. Pak si čtu blog a zkoumám, co bych teda mohla napsat, aby to bylo alespoň trochu nový.

Alžběta Stančáková je mnohem odvážnější než já. Návštěvu Waschsalonu jsem zavrhla hned, jak jsem si prohlídla fotky na Google mapách. Její zážitek mě o prospěšnosti takového výletu odradil, prostě stačí, když to udělá jedna česká básnířka – pronese plastovou tašku tajně recepcí – nemusím to opakovat, když už bych o tom nenapsala líp. Špinavý oblečení z Jihlavy pak o víkendu vyperu v lavoru ve sprše s pomocí papajového sprcháče a suším ho na topení ve společné kuchyni a ve vedlejším pokoji, kam přijel na návštěvu můj bratr.

Bezdomovce má taky Jaromír. Používá slovo zneuznaný, takže už nemám šanci. Můj zneuznaný sedí brzy ráno v kavárně Der Beck za kostelem Frauenkirche a přelévá zbytky kafe do svého termohrnku, když se snažím, tak se potkáváme.

Neodolám a kliknu na Davida Zábranského, Wiesbaden – říjen 2014, výtah z deníku. (Deník z Norimberku taky existuje, je v Jů a hele na straně 86, ale k tomu nemám co dodat.) Z wiesbadenského deníku zjišťuju, že psát o touze chodit na hřbitov je taky zbytečný. I když ten můj hřbitov je jiný, ale stejně. Tak jenom stručně. Přijela jsem v pondělí 3. večer a na hřbitově jsem byla v pátek 7. odpoledne. Budu tam chodit často. Může za to Iwona Lompart. Ukázala mi náhrobek s lebkou, která má pohyblivou čelist a je možný si s ní hrát. Odštipovat stonky růží vylovených z hřbitovního kontejneru. Natáčet, jak do ní manžel Iwony (kterému jsem slíbila, že mu seženu Evangelium podle Bohumila Hrabala) strká prst. Prostě fakt dobrý.

Právě na mě mrkl na pozdrav děda z rohu kavárny, na kterého jsem asi moc dlouho zírala s tím, že nevím, co dál psát. Tenhle děda v rohu vypadá totiž jako Marek Orko Vácha. Ten kněz, který byl vyloučen za to, že vedl mši svatou v hospodě. Na zadní straně obálky Hrabalova evangelia se píše: „Vždycky jsem radši, když si mám vybrat, jestli mám bejt doma nebo v hospodě, tak vždycky to vyhraje hospoda. Prostě ti druzí, ti bližní. Nemyslete si, dovedete si představit Ježíše, že by seděl doma? Ten byl pořád někde, buď s celníkama nebo s hezkejma slečnama, prostě vždycky s někým, s kým by dohromady neměl bejt. Ale on s nima byl, protože ‘ne zdraví, ale nemocní potřebujou lékaře.’“

Hrabalovo kázání z Libice cituju už v úsporným režimu, nabíječku jsem nechala v pokoji. Tak to je asi už takhle dobrý. Mojí knihu budu holt psát zítra, nebo večer (smutný). Už přišly na brunch Sex ve městě babičky, poznám podle toho, že je jedenáct hodin dopoledne, chodí přesně na čas, lepší než zvony. Říkám jim tak, protože jsou čtyři a vždycky vesele povídají. Kdyby se někdo po And Just Like That… odvážil dovyprávět příběh Carrie a spol. do konce, vypadalo by to nejspíš právě takhle. Dopiju studený kafe a půjdu nakoupit.

TO-DO list 2:

najít si nové nakladatelství / (založit OnlyFans)

seškrtat U&N, aby se to dalo číst

poslat básně do časopisu (asi?)

psát blog o ovcích

nezapomínat na babičky

Znáte to: počasí se tak nějak od výše k níži mele, děje se někdy to, jindy zas ono, lidé odněkud přicházejí, kamsi pak nenávratně odcházejí. Lhostejno, na jakém místě, v jakých zeměpisných délkách a šířkách, za jakých podmínek a v jakých konstelacích. Zkrátka se cosi kdesi děje a jeví se tak, že jsme z toho apatičtí či jurodivě perplexováni. Jinak se těmto podivnostem říká život, jak znáte z tévé nebo z drbů, co se k vám donesly. V lázeňském Wiesbadenu se zdá, že se vše jeví a udává poněkud zpomaleně jakoby pod vývěvou: listí ze stromů padá jako omámené, a pokud fouká větřík, tak ho nejdřív slyšíte, a teprve pak vám ovane ksicht. A když už listy gingko biloba leží v klídku na zemi, tlejí v parčíku tak pomalu, že podzimní plíseň ani neucítíte, když špacírujete kolem a špehujete ptáky. Lidé – nebo aspoň to, co se lidem podobá – zpomalené filmy, strojky na pohyby na reakce na okolnostní vlivy na tiktokové trendy na nápodobu; a to se tak našinec proplétá takzvanými lidmi a bezobratlou masou lidí v nákupáku, pozoruje tytéž vzorce a tytéž behaviorální návyky, upadá do letargie, do arogantních pohledů modelů či modelek Gucci a Armani a Dior a Prada, protože vy za to stojíte, vy jste ta prémiová matrice, plastelína, co mimikuje pohledy a gesta – a pak šup do penálu vyhnít. Svět vesnička, svět kafilerka na strojky. Dokonce cesty hromadnou dopravou se líně převalují, krájí krajinu na parcely: „Tady je sídlák, tady je pole neorané, tady je montovna, tady je škola, tady je pasťák.“ Občané v buse civí na ten kravál venku – ani nemají potřebu čučet na displeje, kde tiktokové trendy třepou zadnicemi a jemně točí zápěstími, zjevně jim jede jeden tiktokový trend v hlavě, zatímco na poli hopká zajíc – a oni ho přehlédnou, prázdnými čivy jen zírají do zamatlaných oken autobusu. Stmívá se, cestující se vracejí z roboty ze škol z tiktokových sessions. V hlavě mi jede ale jiný trend: křeček v kolotoči makající, křeček s infarktem myokardu, křeček s náběhem na iktus.

Inu, přepracováno jest, jak se zdá. Zahlceno prací v práci a prací místo jiné práce, prací, kterou si odbýváme v době dovolené, již beztak máme v práci povolenou jen napůl, prací flinkanou mezi jednou a druhou prokrastinací, cestou do světa práce a odměn. Nutno najít rovnováhu, hygienickou pauzu v maelströmu stresorů a deadlinů, jináč se z toho zcvoknout. K tomu běžně slouží jev či stav zvaný „příroda“, jak jej známe z časopisů pro seniory. Našinec si může například zajít do lázeňského parku hnedle u vily Clementine, kde se pobývá, nesednout si na lavičku – ovládli je mlaďoši, zvyklí si sedat na opěradla a haksny spočinout na místě, kde se obvykle sedává, a tak jsou lavičky vlivem onoho trendu zabláceny k nepoznání –, ale spíš zevlit kolem jako aktivní, power jógu praktikující kmet – mileniál. Zevlit a pozorovat vodní ptactvo, invazivní druhy husic a papagájů z ne-tak-dálného Jihu, kterak se v hostinném ovzduší Wiesbadenu a patrně i celého Porýní utěšeně usadilo, mladé vyvedlo a městskému klopotu se bez mrknutí oka přizpůsobilo. Husice nilské jsou roztomilí mutanti kachen a hus, rádi se u jezírka plísní o samičku, v houfech o kus žvance, o hnízdiště. Jejich tempo je vražedné, jejich revírem je travnatý plac před Státním divadlem, jejich počty převyšují fluktuaci nedalekého kasina, kde se koná zemský sněm kníratých kořaličníků a koštéřů, co holdují whisky a dnem i nocí chodí a spí navlečeni ve značkových teplákovkách, ať už zřídka střízlivi, či notně pod parou. Ale ty husice, do jejichž svérázu jsem se zamiloval na budapešťské rezidenci před pár lety: inteligenční kvocient jim kouká z vampířích, jakoby krví podlitých očí, ke kolemjdoucím se chovají pánovitě, důstojně, až mentalitou připomínají kočky. Umějí se ladně kolébat, nebo i zdatně letět. Prostě ptáci, no. Ve větvích platanů švitořící papoušci rodu alexandr malý, to je jiná liga. Drze přelétávají ze stromu na strom, dole u nádraží kadí drze pod sebe, uždibují semínka ze šištic na jehličnanech, město Wiesbaden o nich obšírně píše i na svých webovkách, až bych si myslel, že jde o erbovní zvířenu. Nejde však: jsou to nelegální imigranti, bez víza a bez státní podpory; barbaři v lázních.

Norimberk listopad 2025

1

Seznam, co zabalit do Norimberku

plný kufr z Jihlavy

přidat:

jelení lůj

rukopis Úsilí & Náklonnosti

černý deník

červený deník

delfín

Knihy, které jsem si přivezla

Love Me Tender

Psychomagie

Poems

Pracující dívka

Dôvod na radosť

Lovci sexu, sběrači lásek

jen odtržená přední strana obálky Richtig Deutsch

První nákup, Aldi Süd

LED Echtwa. Kerze

Biscotti c. Crema

Winter-Harmonie tee

Truthahnstücke

Aubergien Stk

Parrika rot lose

Sußkartoffeln

Bratra prosím, aby mi přivezl

pantofle, ty tmavomodré z košíku pod telefonem

nějakou krabičku na jídlo

deku (červenou jestli najdeš)

kšiltovku Bulgaria

kobereček?

Druhý nákup, Norma Innere Laufer G.

Weihnachtestern

Edelmarzipan Mini Stollen

Naturjoghurt

z popelnice za Normou

mini kapusty

cuketa

pór

Lidé na dlouhé chodbě ve 4. patře Heilig-Geist-Spital

3 Ukrajinky, které chodí společně kouřit

2 blonďaté Ukrajinky, které pijí rozpustné kafe v kožených křeslech

1 Ukrajinec, který pije můj Winter-Harmonie tee

1 krásná paní uklízečka, nevím jestli muslimka nebo jeptiška

1 já

Jeřáby (v pořadí v jakém jsem je potkala)

Winkelmann

System Lift Winkelmann

Auto R. Kölch & Sonn GmbH

System Lift Winkelmann

Liebherr Gebr Markewitsch

Ukradené rostliny k zabydlení pokoje

na Heubrücke

větev břízy

vedle Haarkunst Nuernberg

červené jeřabiny 

na místě Luitpoidhalle

jabloň lesní

za St. Jakob Kirche

mochna

rmen 

měsíček

a jedna snědená malina

TO DO list:

založit OnlyFans / najít si nové nakladatelství

vysochat 100x U&N, odlehčit, přidat rýmy? 

poslat básně do časopisu

psát blog 4NS celkem

I takové věci se přihodí, že je našinec dík vrtochům štěstěny vytržen z koloběhu běžné práce a uvržen do víru práce druhu docela jiného – mezi kulturním aj. prekariátem se vžil termín „z práce do práce“ nebo „práce od nevidim do nevidim“, oba zařazeny do code of conduct korporátu zvaného Život s. r. o. a/nebo do tezauru národního bohatství českých zemí. Jak je libo. Naštěstí tento docela jiný druh je prací „za odměnu“, prací víceméně vysněnou a pokradmu milovanou, asi jako když milujeme své podivínské, do samotářství nás uvrhávající koníčky, pročež na tyto hobbies naše drahé polovičky nevědomky žárlí, neb jim kradou volný čas a pohodu domáckého soužití. S tímto mind settingem se pak putuje busem za kopečky, přitom se po přejezdu hranic česko-německých pozoruje změna v mentálním, ba ekonomickém předivu obyvatelstva: břízolitové chajdy lufťáků ze sedmdesátých osmdesátých, nyní restrukturalizované v zateplené šmajchlkabinety – zajisté se stožárem, na němž pleská buď česká vlajka, nebo vlajka americké Konfederace, což jest pro našince krajně podezřelé –, rázem vystřídají eko-friendly + design + mindful selská stavení, nyní přestavěná v hanzovní loft & rural & stylish rezidence pro bohaté rentiéry nebo v retreaty sí-í-ous nadnárodních firmiček. Anebo se jede kolem ještě starších usedlostí, které sedmdesátky osmdesátky sice stále jemně připomínají, leč každá z nich má na střeše solární panely, každá z nich má na pažitu modrou vlajku se žlutými hvězdičkami, vedle níž se tyčí ohromný větrný mlýn – moře větrných mlýnů na široširém německém venkově –, brutální esúvéčko parkující opodál, moře parkujících esúvéček v moři blyštivých solárů a v oceánu pomalu se otáčejících lopatek větrných elektráren.

Na druhou stranu, když už našinec jednou někam chce jet, tak má koukat, aby jel, a ne nejel, jak tomu většinou bývá. A tak stráví půl dne v autobuse spolu s mystery travellers, kteří se beztak po dosažení kýžené destinace vypaří, splynou s myriádami oxidů síry, co v ovzduší zevlej: vysoká mladší úča s brejličkami v punčocháčích, co se snaží vejrat do neznámé knihy, ale vždy končí u scrollování sítěmi – na tabáku terminálně závislý Asiat, co mu úsměv zvedá rizz do nebeských vejšin, zatímco vsedě a chrápaje připomíná stojící-spící balvan; se ženou a dítkem si i ze sna videocalluje v neznámých jazycích téměř celou cestu, jeda závratné hodiny německou krajinou, stovky metrů nad údolím, busem vklíněným do dálnice, mezi lajnami benzinek a zpustlých odpočívadel – ukrajinská matka s dcerou, obě přelíčené a zduckfacované a zesexdollované tak, že je jejich drahé polovice (nejsou-li z hájemství přeludů, když dnes víceméně zdravé mezilidské vztahy pěstují jen blázni a/nebo dezoláti) už nikdy nepoznají – strkání do opěradel, hlasy v různých dialektech a pazvucích němčiny, šlešt a richtiš a genau a doch a kómiš, opakuje si našinec fráze, jež mu prý bohatě postačí ve všech jazykových interakcích, jak mu doporučil kamarád světoběžník. Spánek, série spánků, proluky. Četba proložená spánkovou deprivací, spánkovým raušem. Mlha vbobtnalá do krajiny. Myšlenky busy míjející se s busy. Pach těl, nemytých cizích těl zababušených v sedačkách. Nápis „připoutejte se, prosím“; neschopno se připoutat, neb pásy nenávratně rozbité, beztak v případě havárie se jen tělo pásem přiškrtí, jeho životní orgány se vyvalí ven, sesune se. Nebo pád do hlubiny, seseknutí střechy mostem, přesekání hlav spolucestujících. Celá galerie dekapitovaných; v pangejtu naházené kebule, v uších dosud zní bezdrátová sluchátka: bluetooth blues, pop haus, technolálie podcastů, normík country pop Taylor Swiftové. Tma v mlze, nebo mlha ve tmě; našinec splývá vjedno. Bus míjející busy a štrúdly benzinek a přidálničních kasin vjíždí na konečnou. Našinec stanul ve Wiesbadenu, halucinace překrývá halucinaci: realita + realita = bezvýchodno, tíseň. Raději v přeludnu zůstat, nezešílet z toho.

Pohlednice z Norimberku #2

Pivní zvláštnosti

V předešlém příspěvku jsem psal o tom, že jedním z největších pozitiv stipendijního pobytu je volný čas a možnost žít bez konkrétnějšího plánu. Brzy se ale ukázalo, že to se může velmi snadno změnit.

Přijeli se za mnou podívat dva dobří známí. Zatímco já mám rád cestování bez konkrétního plánu, můj bývalý spolužák a jmenovec Jan je naopak na plány expert. A ještě větší expert je na minipivovary, obzvlášť ty ve Frankách. Dávno před jeho příjezdem tak dostávám odkaz na stránky brauereiatlas.de a mapu Norimberku s vyznačenými místy, kam se rozhodně potřebuje podívat.

Takže začínáme v Historische Bratwurst Küche „Zum Golden Stern“. Tohle místo jsem tedy vybral já, abych ukázal, že jsem udělal alespoň základní průzkum, při kterém jsem se snažil najít tradiční pivnici v domě, který je opravdu starý. Klobásy tu grilují možná už od roku 1419.

Naší druhou zastávkou je Tucher Mautkeller – hlavně proto, že je to obří podnik přímo v centru. Norimberské pivo Tucher rozhodně není z minipivovaru a proto se hostující pivní expert trochu mračí, ale zase tu je k vidění něco, co v Čechách nemáme, tedy úschovna, ve které si štamgasti mohou mezi návštěvami zamknout vlastní půllitry.

Následuje delší zastávka v pivnici Landbierparadies sídlící v ne úplně historickém činžáku na předměstí. Míříme sem ale proto, že pivo čepují opravdu historickým způsobem – z dřevěného sudu položeného na nakloněném výčepním pultu. Není tak potřeba žádný kompresor a pivo díky tomu chutná opravdu jinak.

Roznáší ho navíc v kameninových půllitrech, což má na chuť také vliv. Oproti sklu má ale keramika nevýhodu, že výčepní snadno nevidí, kdy hostům dochází pivo. Žíznivý zákazník proto může vyslat signál tím, že prázdný půllitr položí na bok. Díky tomu, že se půllitr směrem nahoru mírně zužuje, nehrozí, že by zbylé kapky piva vytekly na stůl.

Těch krajových pivních odlišností je spousta a já si je úplně všechny nepamatuji. Pivní exkurze byla poučná, dvoudenní a nakonec pokračovala i v nedalekém Bamberku, kde je pivovarů asi osmnáct…

Hned další den jsem byl pozván na literární večer u příležitosti 110. výročí narození Bohumila Hrabala. Četly se úryvky ze Svateb v domě v němčině, promítaly fotky Libně, jedli utopenci a nakládaný hermelín a k tomu pila piva Nostalgie a Karolina Světlá z pivovaru v Čižicích u Plzně. A já měl radost, že ten přeshraniční zájem o pivní zvláštnosti není jednosměrný.

Dopsat a prohořet

Když se umění – typicky filmy – snaží vyobrazit spisovatele nebo spisovatelku, dělají to obvykle takhle:

Člověk sedí. U stolu. Před psacím strojem. Nebo před počítačem. Sedí a čumí. Protože ho nic nenapadá. Nic nenapsal. A asi nic nenapíše. Sedí a čumí a trápí se. Bloudí bludištěm beze stěn. Ztrácí se, protože není kde bloudit.

Jack Torrance v Kingově Osvícení měl spisovatelský blok tak obří, že mu připadalo rozumnější přijít o rozum než něco dobrýho napsat.

Norský spisovatel Karl Ove Knausgård věnoval celý jeden svazek své autofikční hexalogie o tom, jak začínal psát. A trpěl. A krvácel a trpěl a zase psal. A bylo to mizerný. A tak krvácel a trpěl ještě víc.

Jo March v Malých ženách psala šestákové krváky, aby nemusela psát o tom, co jí svíralo srdce nejvíc. A pak psala, co napsat musela, a srdce jí u toho tepalo strachem.

Spisovatelský blok všichni nakonec překonají – příběh jinou možnost nepřipouští. Děj se musí pohnout, klávesnice rozeznít, stránka zaplnit. Tak jedem jedem.
Ti, kteří nepřekonali, zůstali mimo příběh. Žádná svědectví. Sedíš, čumíš, trpíš – a nepíšeš. Tohle není příběh. Z toho nic nekápne.

Autorské rezidence jsou jako laboratoř. Člověk sedí a čumí. Někdy to dopadne dobře. Někdy ne. A to je taky dobře. Zahazování textů patří k psaní víc než samotné psaní.

Moje dosavadní rezidence měly takovouhle bilanci:

Worpswede (2018) – sedím a píšu text, ze kterého jsou nakonec Praskliny a nekrvácím u toho a netrpím, ale strach mám neustále.

Luhačovice (2020) – jsem těhotná a všude je koronavirus a zavřeno a mám strach a píšu, ale nakonec

Mikulov (2020) – si na další rezidenci, kde jsem pořád těhotná a pořád je všude koronavirus, řeknu, že to nestojí za nic. A text, který má asi osmdesát stran, zahodím. A mám pocit, že jsem spálila mosty a že mi u toho ohořela tvář. Ale něco přece jen vydrží. Motivy. Slova. Postavy. Ohořelé, ale nezmizely. Druhá knížka, Těla.

A teď jsem ve Wiesbadenu a píšu text, který je docela jiný a ze kterého jsem četla jenom jednou. U ohně pro malou skupinu posluchačů a posluchaček. Chtěla jsem zkusit, jaké to je číst z nehotové věci. A publikum bylo skvělý, ale já se v noci vzbudila úzkostí. Proboha, co jsem to udělala. Vždyť to není… ještě nic to přece není. Text měl zůstat ve tmě. Ve stínech. Neměla jsem ho prosvěcovat, ne takhle hrubě.

A teď – většinu dne sedím v pracovně ve wiesbadenské nádherné vile Clementine a píšu. A není na tom dohromady nic k psaní, nic k vyprávění. V tom příběhu o příběhu žádný příběh není.
A někdy jsou lepší dny a někdy dny fakt mizerný. Ale pořád je to jedna z největších zábav a privilegií, co znám, co si vůbec umím představit. Pořád mám chuť vstupovat do toho ticha, do toho bloudění. Mám z toho radost. Mám z toho strach. Protože jednou ten text dopíšu. A potom co? To nevím ani já, ani text. Musíme se vzájemně dopsat, prohořet.
A na konci sfouknout popel a podívat se, co zbylo.

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